Björn Andrae


19. Oktober 2021

Erste Niederlage der Saison

Am Sonntag haben Björn und die Jung's die erste Niederlage kassiert. Mit 1:3 unterliegt Düren bei den United Volleys Frankfurt. 22:25, 17:25, 25:20, 29:31 in der Fraport Arena.

Nach den ersten beiden Sätzen in denen Frankfurt das Spiel dominierte,kamen die Jung's ab Satz drei zürück und fanden besser zu ihrem Spiel und auch Satz vier gestaltete sich sehr eng,doch die Aufholjagt kam leider zu spät. Am Ende hatte Frankfurt das bessere Ende für sich und holte sich Satz vier.

Am Sonntag gilt es für die Jung's ne ordentliche Schippe drauf zu packen dann geht es zu Hause gegen den VfB Friedrichshafen aufs Feld.

13. Oktober 2021

Dritter Tiebreak Sieg in Folge...3-2 gegen den TSV Haching

Drittes Heimspiel innerhalb von sechs Tagen, dritter Fünf-Satz-Sieg in Folge: Die SWD powervolleys Düren gewannen gestern gegen den TSV Haching München mit 3:2. 25:23, 29:31, 22:25, 25:16 und 15:10 

Björn verwandelte den entscheidenden Matcball und wurde zum wiederholten mal zum MVP gewählt.

 

11. Oktober 2021

Zweiter Saisonsieg ....3-2 Sieg gegen Netzhoppers

Auch das gestrige Spiel konnten die Jung's gestern mit einem 3-2 Sieg für sich verbuchen. In eigener Halle kämpften Björn und die Jung's gegen die Netzhoppers hart um jeden Punkt. Mit diesem Sieg konnte Düren sein Punktekonto mit 2 weiteren Punkten auffüllen.

 

6. Oktober 2021

...es geht wieder los ...Bundesligastart 2021....Björn schlägt wieder für Düren auf.....1. Spiel gegen Herrsching

 ....für alle die es noch nicht mitbekommen haben Björn schlägt für eine weitere Saison für die Powervolleys in Düren auf ...und das im heutigen Spiel erfolgreich.

Das erste Spiel der Saison mit Zuschauern startete heute für die Jung's in eigener Halle gegen Herrsching und das erfolgreich mit einem 3-2 Sieg .

Björn der ab Satz vier zum Einsatz kam konnte heute wesentlich zum Spielerfolg beitragen und wurde zum MVP für sein Team gewählt.

29. März 2021

Aus im Playoff Halbfinale nach furiosen Kampf gegen Berlin

 

Die Saison ist vorbei. Die SWD powervolleys Düren verlieren das entscheidende dritte Halbfinale um die deutsche Meisterschaft gegen die Berlin Recycling Volleys mit 1:3. 25:27, 21:27, 25:22, 25:27 lauteten die Sätze in einem Kampf auf höchstem Niveau.
Berlin trifft jetzt im Finale auf den VfB Friedrichshafen, für Düren ist die Saison vorbei. „Berlin hat wirklich stark gespielt. Da kannst du nur den Hut ziehen“, sagte Routinier Björn Andrae. „Umso schöner ist es, dass wir ihnen drei Spiele lang auf Augenhöhe begegnet sind. Das war eine großartige Serie, leider nicht mit dem erhofften Ende.“

Unbändiger Wille

Am Ende hat Berlin gewonnen, weil der Meister sich im Verlauf der drei Spiele immer weiter steigern konnte. Düren hielt gegen die Star-Power mit unbändigem Willen und mannschaftlicher Geschlossenheit dagegen und sorgte für ein Spiel, dass bis zum letzten Ballwechsel auf des Messers Schneide war. „Wir hätten den ersten Satz zu Ende spielen müssen. Leider haben wir das nicht geschafft. Dann wäre das noch eine andere Sache geworden“, sagte ein enttäuschter Sebastian Gevert, der dem Spiel mit seinen Aufschlägen und Angriffen seinen Stempel aufgedrückt hatte.

Düren gibt nie auf

Die SWD powervolleys führten, Berlin kam mit seinen Weltmeistern und Olympiasiegern Sergey Grankin und Eder zurück. Grankin setzte in der Endphase einen wichtigen Block, Eder bombardierte die Dürener Annahme mit starken Aufschlägen. „Wir müssen immer am Anschlag spielen und uns noch mehr pushen, weil keine Zuschauer da sind. Das kostet enorm viel Energie. Wir haben das die gesamte Saison über großartig gemacht“, lobte Andrae das gesamte Team. „Das war ein großartiger Kampf gegen eine Mannschaft, die das Finale genau so wie wir verdient gehabt hätte“, sagte Eder. „Uns ist es glücklicherweise gelungen, irgendwie damit umzugehen, dass Düren einfach nie aufgibt“, sagte der Weltklasse-Blocker aus Brasilien.

Rückstand gedreht

Die SWD powervolleys kämpften. Sowohl im dritten als auch im vierten Satz lag Düren hinten und kam zurück. Entweder mit brachialen Gevert-Aufschlägen oder mit viel Leidenschaft in der Abwehr. Im dritten Durchgang gelang es Murczkiewiczs Team, einen 7:11-Rückstand noch zu drehen. Im letzten Satz der Saison fehlte nicht viel. Berlin war schon auf der Siegerstraße, führte 22:19 und musste trotzdem den Ausgleich zum 23:23 hinnehmen. Allerdings gelang es den Gastgebern nicht mehr, noch einmal in Führung gehen. Bis zum dritten Matchball stellte Düren immer wieder gleich. Beim 26:25 verteidigten die BR Volleys und Cody Kessel, der nach seiner Einwechslung maßgeblichen Einfluss auf die Partie hatte, verwandelte den Matchball, der die Dürener Spieler auf den Boden sacken ließ, während die Gäste den Einzug ins Finale ausgelassen feierten.

Quelle :www.swd-powervolleys.de

Wir freuen uns...der Björni kommt wieder nach Hause und ganz besonders freut sich Annamaus auf ihren Onkel. 

Wir wünschen allen frohe Ostern ...und bleibt bitte gesund!!!!!

...die Caps hatten keinen Platz mehr im Kofferraum..;))))))


 

 

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