Björn Andrae verlängert in Düren
Vertragsverlängerung Nummer sechs ist perfekt, und sie ist eine
besondere: Angreifer Björn Andrae verlängert beim
Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren. „Vor einem halben Jahr
habe ich nicht daran gedacht, dass es in der nächsten Saison für mich
weiter geht“, sagt der 37-Jährige. Düren hatte den ehemaligen Kapitän
der Nationalmannschaft Anfang Dezember aus dem gerade begonnenen
Volleyball-Ruhestand geholt und um Hilfe gebeten in einer schwierigen
personellen Situation. Die Probleme haben sich letztlich als Gewinn für
beide Seiten entpuppt. „Mit Björn behalten wir einen mentalen Anführer,
der in der Lage ist, eine ganze Mannschaft besser zu machen“, sagt
Trainer Stefan Falter. „Wir können mit ihm den nächsten wichtigen
Grundstein für das neue Team legen.“
Textquelle:.www.swd powervolleys düren
Im höchsten Maße respektiert
Falter schätzt an dem Routinier zudem, dass er in der Lage sei, die Wellen zu glätten, wenn das Spiel seiner Mannschaft unruhig laufe. „Er wird ist bei allen Mitspielern im höchsten Maße respektiert. Das hat viel damit zu tun, dass er zwar schon fast alles gesehen hat in der Welt des Volleyballs, aber trotzdem kein Problem damit hat, sich auf neue Dinge einzulassen“, schildert Falter weitere Stärken des zwei Meter großen Angreifers.Andrae sieht Perspektive
Aus Andraes Sicht sprechen drei Faktoren für die Vertragsverlängerung in Düren. „Ich hatte in der vergangenen Saison mit dieser Mannschaft sehr viel Spaß. Das ist ein tolles Team und ich bin sicher, dass das auch in der neuen Saison so sein wird.“ Das Grundgerüst stehe jetzt, viele Leitfiguren seien wieder mit an Bord. Zudem sei ihm der Neustart bei den SWD powervolleys gelungen. „Ich fühle mich körperlich gut und habe gemerkt, dass da bei mir noch was drin ist im Tank“, erklärt Björn Andrae, dass er ab dem Herbst mit Düren Vollgas geben will. Als Drittes nennt er die sportliche Perspektive, die ihm an Düren gefalle. „Ich sehe sehr viel Potenzial in der neuen Mannschaft. Es geht mir nämlich nicht nur um den Spaß, sondern um den Ehrgeiz, mit dem Team mehr zu erreichen.“Textquelle:.www.swd powervolleys düren