Björn Andrae


17. Februar 2019

0-3 Auswärtssieg gegen Rottenburg (15-25/17-25/24-26)

Mit 3 Punkten konnte Düren mit dem gestrigen Sieg gegen Rottenburg sein Punktekonto auffüllen.
Damit befindet sich Düren derzeit auf dem 5. Platz der Tabelle
Weiter geht es in der Liga wieder am  2.03.zu Hause gegen Frankfurt.

13. Februar 2019

Duell auf Augenhöhe gegen den VfB Friedrichshafen 2:3 ( 22:25, 25:17, 23:25, 25:22, 13:15 )

Trotz starker Leistung und eines packenden Spiels hat es für Björn und die Jung's  in Düren nicht gereicht: Sie unterlagen  dem VfB Friedrichshafen knapp.
Am Ende von zweieinhalb intensiven Wochen mit sechs Spielen, in denen sich die Sieler mit einigen Verletzungen und Krankheiten plagen musste, zeigte das Team dass die Kraft, die zuletzt phasenweise gefehlt hat, wieder zurück ist. „Wir haben konstant und konzentriert gespielt“, so  Björns Kurzeinschätzung des Spiels am Sonntag vor heimischer Fankulisse.. „Es ist natürlich bitter, dass wir am Ende mit einem Punkt dastehen statt mit zwei. Aber nach zweieinhalb Wochen, in denen wir ständig Löcher stopfen mussten, haben wir wieder gezeigt, dass wir in der Lage sind, solche Teams zu schlagen.“
Nur der letzte Punkt hat am Ende von fünf starken Sätzen gefehlt.
Nach einer intensiven Phase haben die SWD powervolleys jetzt Zeit zur Regeneration. In den nächsten drei Wochen stehen lediglich zwei Spiele an, das erste davon am kommenden Wochenende beim TV Rottenburg.

8. Februar 2019

Furios begonnen und dann doch nicht gewonnen.. 3 - 1 Niederlage gegen.Lüneburg ...

...gern würde man einmal wieder von einen Sieg berichten aber auch diesen Mittwoch gaben die Jung's im Spiel gegen Lüneburg trotz einem ersten Satzgewimm -14 und einer teilweise bis zu 8 Punkteführung im 2. Satz das Spiel aus der Hand. Auch die Einwechslung von Björn  konnte daran nichts ändern.
Düren hat Lüneburg einfach wieder ins Spiel kommen lassen  und somit verloren

4. Februar 2019

3-2 Heimniederlage gegen Berlin...(25:23, 25:21, 22:25, 22:25, 12:15).

Quelle: www.swd-powervolleys.de

„Hat Spaß gemacht“

„Das war ein Spiel auf hohem Niveau mit viel Kampf und auch ein paar knackigen Kommentaren unter dem Netz. Mir hat das viel Spaß gemacht, für die Zuschauer war das großartig“, fasste Dürens Spielmacher Tomáš Kocian die Partie zusammen. Dass Düren am Ende den Kürzen zog, hatte mehrere Gründe.

Düren verliert den Tritt

Zum einen den, dass die Mannschaft in der Mitte des dritten Satzes ihren Tritt verloren hatte. Kapitän Michael Andrei hatte sich verletzt, musste vom Feld. 15:9 führten die SWD powervolleys da. Die ersten zwei Sätze hatten sie mit begeisternder Spielweise gewonnen, waren vor allem in Abwehr und Aufschlag überlegen. So lief die Partie auch in Satz drei weiter, bis dass Andrei vom Feld musste und im Mittelblock von Außenangreifer Björn Andrae ersetzt werden musste. Andrei kehrte später im Satz zurück. „Aber wir haben es bis dahin sechsmal in Folge nicht verstanden, im Angriff den Punkt zu machen“, sagte Kocian. Berlin schaffte es, einen Fuß in die Türe zu schieben und war von nun an im Spiel. Der Meister drehte den Satz.
Satz vier endete mit einem Pfeiffkonzert der Zuschauer, Dürens Spieler protestierten zweimal energisch. Einmal, weil Berlins neuer Zuspieler Sergey Grankin als Hinterfeldspieler regelwidrig mit dem Block punktete, das Schiedsgericht Grankins erhobene Hände und seinen Hüpfer aber zum Entsetzen der SWD powervolleys nicht als Blockaktion wertete. Drei Bälle später bejubelte Düren ein Andrae-Ass, um dann entgeistert festzustellen, dass das Schiedsgericht anderer Meinung war.

Strittige Entscheidungen

„Das hat sich leider am Ende des Tiebreaks fortgesetzt“, sagte Kocian. Nach dem 10:10 fällte das Schiedsgericht eine deutliche Fehlentscheidung und eine strittige Entscheidung gegen Düren. Beide Mal war Björn Andrae im Angriff. Zunächst war die Berliner Blockberührung eigentlich unstrittig, bevor der Ball im Aus landete. Danach sahen alle Dürener einen Andrae-Angriff im Feld, alle Berliner nicht. Der Schiedsrichter ar die Berliner Blockberührung eigentlich unstrittig, bevor der Ball im Aus landete. Danach sahen alle Dürener einen Andrae-Angriff im Feld, alle Berliner nicht. Der Schiedsrichter entschied erneut für Berlin, das jetzt 14:12 führte. Der nächste Dürener Angriff landete knapp im Aus. So endete die Partie mit ungewöhnlicher akustischer Kulisse, nämlich einem Pfeiffkonzert, dass sich gegen die Unparteiischen richtete.

Der neue Spielmacher des Meisters

Ein weiterer Grund für den Berliner Sieg hieß Sergey Grankin. Der vor kurzem verpflichtete russische Zuspieler der BR Volleys führte sein Team in der Endphase des Spiels stark mit schnellem und präzisem Pass-Spiel. „Das war eine besondere Herausforderung, gegen ihn zu spielen, die sehr viel Spaß gemacht hat“, sagte Kocian, der seinem Team eine starke Leistung in einer packenden Partie attestierte.iel Einsatz: Sebastian Gevert und Florian Lacassie strecken sich nach dem Ball. Foto: powervolleys/Zons Die muss wieder abgerufen werden, möglichst verbunden mit einer Steigerung. Denn am Mittwoch wird es nicht einfacher, dann treten die SWD powervolleys Düren auswärts beim Tabellendritten an, der heimstarken SVG Lüneburg. Die Dürener Hoffnung ist, dass die Krankheitswelle, die das Team in der Woche vor Berlin erfasst hatte, bis dahin abgeklungen ist und die SWD powervolleys der SVG mit voller Kraft entgegentreten können.

Archiv