Björn Andrae


30. Juli 2012

..eine Stadt lebt Olympia.....zurück aus London....ohne Björn in die Niederlage....

 ....leider mit keinem Sieg im Gepäck , dafür aber mit vielen anderen  Eindrücken aus der Olympiastadt bin ich zurück aus London...ein wenig besser hatte man sich den Olympiaauftakt  vorgestellt.... hielt das Team im ersten Satz mit Russland noch sehr gut mit und ließ es richtig eng werden... 0:3 (29:31, 18:25, 17:25)...  so setzte sich ab dem zweiten Satz die Klasse der Russen durch...auch das Experiment mit Jochen Schöps auf der Außenposition konnte daran nichts ändern das die Jung's nur noch hinterher spielten und am Ende auch recht hilflos gegen die starken Aktionen des Gegners wirkten.
Björn, der als einziger Spieler ( nicht verletzt )... in diesem Spiel keine Chance bekam  einzugreifen, hofft dass das Team in den kommenden Spielen ( morgen gegen USA)...besser in sein eigenes Spiel findet..denn dann hat sich  ganz sicher auch die Aufregung und Nervosität der Olympiaerstlinge gelegt ...einen Sieg gegen die Russen hatten wir eh nicht wiklich auf dem Schirm ...meinte Björn zum gestrigen Spielausgang...aber Niederlage hin oder her...die Stimmung im Earls Cort... (diesen kann man im übrigen nur durch Sicherheitsschleusen wie am Flughafen betreten)...der Spielhalle der Volleyballer war super...im gestrigen ersten Spiel  Bul.- GB...bebten beim punkten der heimischen Mannschaft die Tribünen...so heftig wurde mit den Füßen getrampelt...und obwohl auch das britische Heimteam eine Niederlage hinnehmen mußte, feierten die Briten ihr Team...aber auch wir.. zwei drei Hände voll deutscher Fans ließen uns nicht lumpen...etwas verstreut auf den Tribünen erklangen immer wieder Deutschland...Deutschland ..Rufe ... die Fahnen tauchten an verschiedenen Ecken immer mal wieder auf...und auch der Rest der Halle, die im übrigen auch nach dem Spiel des Heimteams fast voll blieb, machte super Stimmung...
Wir konnten uns jedenfalls live davon überzeugen...die ganze Stadt  ist im Olympiafieber....die Straßen der Stadt  voller als sonst...Menschen...Menschen...Menschen...überall  Sicherheitskräfte und Helfer...die einem  hilfsbereit Auskünfte geben und weiterhelfen...da wird an jeder Ecke... gerufen...gesperrt....gestoppt...umgeleitet...durch oder nicht  durchgelassen... der Wahnsinn tobt natürlich im olympischen Park...dort drängeln sich Menschenmassen das ist unglaublich...aber trotz allem hat man den Eindruck es ist alles gut organisiert und entspannt...leider haben wir es nicht mehr geschafft Björn im olympischen Dorf zu besuchen...denn das mit den Formalitäten hätte zu lange gedauert...aber wir haben ihn davor getroffen und waren ganz dicht dran...völlig abgeschirmt vom Trubel draußen ...abgesichert wie Ford Knox wohnen die Athleten dort in neugebauten Häusern...die Balkone der jeweiligen Nationen haben die Sportler mit Fahnen geschmückt ...und ein wenig geht es zu wie in einem Bienenstock...durch die Sicherheitsschleusen fahren Busse mit Athleten rein und raus...Presseleute drängeln sich vorm Eingang um ins Dorf zu kommen ...und Besucher des Olympiaparks versuchen den Blick auf den einen oder anderen prominenten Athleten zu erhaschen...(außer wir ;)))wir warteten nur auf  Björn.....)...aus dem  ..ich bin in zehn Minuten da ...wurden 30...dann auch noch jeder am anderen Eingang des olympischen Dorfes...also noch mal Zeitverlust...doch dann trafen wir ihn dann noch...zu einem Kurzinteview..;)))...und zweimal drücken...dann hieß es für uns ab zum Flieger ...






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